Optimale Gehirnorganisation nach Paul E. Dennison und Gail E. Dennison

 

Die Spezialisierung der Sinnesorgane, Gehirndominanz und bisherigen Erfahrungen kreiert die Einzigartigkeit eines jeden Lernenden.

 

Jeder Mensch hat eine bevorzugte Gehirnhälfte, eine dominate Hand, ein Bein, ein Auge und ein Ohr. Dies hat Auswirkungen auf sein Lernen, Verhalten, sein physisches, emotionales und seelisches Wohlbefinden. Vor allem unter Stress können wir nur mit unserer „dominanten“ Seite reagieren.

 

Da die Gehirnorganisation nicht nur Einfluss auf die Art und Weise, wie wir die Welt um uns aufnehmen, wie wir denken, handeln und kommunizieren, sondern auch, ob und wie wir in der Lage sind, unsere Ressourcen und Stärken zu nutzen, kann uns das Wissen um unsere eigene Struktur, in vielerlei Hinsicht hilfreich sein.
 

Über dieses wichtige Handwerkszeug sind störende Blockaden zum Lernen sichtbar und erfahrbar. Erst in der aktuellen Erfahrung kann etwas verändert werden. Durch Übungen, Erweiterung der Sinneswahrnehmung und neue positive Lernerfahrungen kann sich das gesamte Potenzial zeigen. Schlummernde Talente, kreative Eigenschaften, verborgene Möglichkeiten werden geweckt und bewusst.

 

Ein Optimieren unsere Lernkanäle bedeutet auch ein Optimieren unserer Lebensqualität – denn Leben ist Lernen!

 

Quelle: Klaus Wienert (www.licht-gesundheit-energie.de)

Rechtlicher Hinweis

 

Die Begleitende Kinesiologie stellt keine Heilkunde dar und ist kein ausreichender Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlungen. Sie ist als Gesundheits- und Lebensberatung zu verstehen und dient nicht der Behandlung und Heilung von Krankheiten. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten sollte daher eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, also die Hilfe eines Arztes, Heilpraktikers oder Psychotherapeuten in Anspruch genommen werden.

 

Während die Begleitende Kinesiologie nach Meinung einer Vielzahl von Wissenschaftlern, ganzheitlich orientierten Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten als Ergänzung bzw. Unterstützung einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden oder Stress beitragen kann, ist sie in ihrer Wirksamkeit nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt.